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(Dottendorfer_Jazznacht)

07.07.2017 (Freitag)

Dottendorfer Jazznacht: Marcus Schinkel & Joscho Stephan

20:00

Gypsy- Jazz ist der erste in Europa um 1930 erfundene Jazzstil und 140 Jahre vorher erregte der junge Ludwig van Beethoven am Wiener Hof Aufmerksamkeit mit ungehörten und neuartigen Phantasien auf dem Klavier, die aber im Augenblick enstanden waren- also auch ein Vorläufer des Jazz.

Was lag da näher als zwei große Virtuosen ihres Instruments- den Gypsy-Gitarristen Joscho Stephan und den Klassikjazz Pianisten Marcus Schinkel zusammenzubringen.

Die beiden Musiker trafen sich 2015 anläßlich der Dresdener Jazztagen und nach einer nächtlichen Session war die Idee zu einer Kombination aus Zigeunerjazz und den Beethoven-Arrangements von Schinkel zu “Beethoven Meets Gypsy“ geboren.

Joscho Stephan ist “die Zukunft der Gypsy-Jazzgitarre“ (Acoustic Guitar Magazin) und damit einer der bekanntesten jungen europäischen Vertreter dieses Stils.Konzertreisen mit seinem Trio in den Australien, Europa und den USA, dort sogar Auftritte im legendären New Yorker Jazzclub Birdland und dem Lincoln Center. Er spielte zudem schon mit Pasquito D’Riviera, James Carter, Charlie Mariano und Helmut Eisel.

Marcus Schinkel“verwebt sein Klavierspiel zwanglos mit den Genres Jazz, Rock und Klassik“ (WeGoToMusic-Magazin)

Auftritte mit dem Trio in der Karibik und Russland und für die Deutsche Botschaft in Vietnam.E spielte zudem für Maestro Kurt Masur und mit Ernie Watts, Paul Kuhn, PeeWee Ellis, Jazzpreisträger Frederik Köster, den Münchener Philharmonikern und begleitet die Kabarettistin Nessi Tausendschön.
Wim de Vries ist einer der bekanntesten Schlagzeuger Europas und die eine Hälfte der „Drumbassadors“, womit er weltweit auf Drumfestivals zu Gast ist, Fritz Roppel ist bekannter Bassist bei der Formation Tango Fuego und beherrscht sowohl den klassischen gestrichenen wie auch jazzmäßig gezupften Kontrabass.

Wie schrieb doch der Humanist Thomas Morus einmal: “Die Tradition ist nicht die Aufbewahrung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers!“

Besetzung:

  • Joscho Stephan - Gitarre
  • Marcus Schinkel - Piano
  • Wim de Vries - Drums
  • Martin Gjakonovski - Bass

 

01.06.2017 (Donnerstag)

Dottendorfer Jazznacht: Jin Jim

20:00

Das erste Album der neuen Formation Jin Jim legt nahe: Diese vier Musiker sind mit allen Stilwassern gewaschen. Die Modern-Jazz-Rock-Formation verbindet folkloristische Elemente mit Hip-Hop-Beats, spielt mit südamerikanisch anmutenden Tönen, vereint barocke Einschübe mit Grooves, die an den Balkan erinnern. Gekonnt verweben sie die musikalischen Einflüsse, schieben sie über- und untereinander, halten sie mit dem Spiel der Querflöte zusammen. Sie verschmelzen zu einem ganz eigenständigen Klang mit starken Rhythmen, einem schnellem Tempo und berauschend schönen Läufen.

Dieser besondere Mix findet sich in allen neun Songs des soeben erschienen Debütalbums „Die Ankunft“. Das Lied „Landscapes“ erinnert an sonnenbeschienene Landschaften, „City Lights“ an die Lebendigkeit einer Großstadt. Das Stück „Die Ankunft des Kaisers“ rollt einem dem Titel angemessen pompösen Klangteppich aus und beweist die Spielfreude und -qualität der Formation.
Die Fachpresse zeigt sich begeistert von dem Debüt. Jazzthing schreibt: „Ein Trip durch viele Schubladen läuft vor den Ohren ab, mit einem Bein aber auf einem geradezu klassischen Fundament tanzend: (…) Ein ziemliches Kraftpaket feiert hier sein passend betiteltes Debüt.“ Die Jazz Thetik findet, Jin Jim agieren „mit all der spielerischen Fantasie, virtuosen Raffinesse und rhythmischen Beweglichkeit, die guten akustischen Jazz ausmachen.“ Und Jazzpodium urteilt: „Ian Anderson, der Flöten-Wizard der legendären Rockband Jethro Tull, lässt grüßen.“

Jin Jim wurde 2013 gegründet. Die Mitglieder sind studierte Musiker und kommen aus dem Kölner Raum: Daniel Manrique Smith (C-,Alt-,Bassflöte), Johann May (E-Gitarre), Ben Tai Trawinski (Bass) und Nico Stallmann (Schlagzeug). Nur ein Jahr nach der Gründung setzten sie sich bei den 35. Leverkusener Jazztagen gegen rund 200 andere Teilnehmer durch und gewannen den Jazzpreis Future Sounds.

Im Jahr 2016 hatte die Band ihre erste internationale Tournee in Peru mit großem Erfolg. Durch ihr Konzert beim „26. Jazz Festival Lima“ und vier weiteren Konzerten in Lima, sowie einen Auftritt im Nationalfernsehen (TV Peru) und im Radio haben sie eine große Fangemeinde in Peru gewonnen.In verschieden Zeitungsartikeln wurde über die Tournee berichtet.

Die nächste Tournee im Jahr 2016 ist schon fest geplant und führt das Quartett nach Afrika. In Kamerun, Madagaskar, Kongo, Angola und Südafrika werden Sie die Jungs bei verschiedenen Jazzfestivals live erleben können.

„Ein Trip durch viele Schubladen läuft vor den Ohren ab, mit einem Bein aber auf einem geradezu klassischen Fundament tanzend: Das Flötenspiel des peruanischen Frontmanns Daniel Manrique Smith (…) Ein ziemliches Kraftpaket feiert hier sein passend betiteltes Debüt.“

Jazzthing 06/15 (Uli Lemke)

„(Manrique) Smith und seine Mitspieler Johann May (Gitarre), Ben Tai Trawinski (Bass) und Nico Stallmann (Drums) agieren mit all der spielerischen Fantasie, virtuosen Raffinesse und rhythmischen Beweglichkeit, die guten akustischen Jazz ausmachen. (…) Wenn die Soli bei Jin Jim zielstrebig ihren Höhepunkt ansteuern, um dann stimmig in arrangierte Zwischenparts zu münden, ist das dann aber auch wieder Artrock pur.“

Jazzthetik 07/08/15 (Hans-Jürgen Schaal)

„Die Musik ist immer geprägt von einer enorm energiegeladenen Band. Die frei improvisierten verschiedenen Flöten- und Gitarrenklänge nehmen den Zuhörer gleich bei den ersten Tönen gefangen.“

Hifi-Stars 06/15 (Alexander Aschenbrunner)

„Daniel Manrique Smith an der Querflöte entlockt seinem Instrument Töne, die weit über den rauen peruanischen Anden schweben zu scheinen, um wenige Augenblicke später jäh in die lieblichen Täler und vielleicht auch Niedrungen hiesiger Rockmusik abzustürzen. (…) Die Ankunft des Kaisers gerät zum pompösen Klanggemälde.“

Jazz Podium 06/15 (Rainer Bratfisch)

„Daniel Manrique Smith (C-, Alto-, Bassflöte), Johann May (E-Gitarre, Elektronik), Ben Tai Trawinski (Kontrabass) und Nico Stallmann (Drums)
entpuppten sich bei Ihrem Auftritt in den tiefen Gewölben des Pantheon Casinos als junge Musiker mit erstaunlicher Sicherheit und Routine, die hochkonzentriert und doch locker zugleich ihre wohl durchdachten Kompositionen mit großer Spielfreude unters überwiegend junge Jazzpublikum bringen.“

Bonner Rundschau (30.05.2015)

„Die Stücke sind wie eine Welle, bei der sich kraftvolle Teile mit sanften, weniger energiegeladenen abwechseln.“

Kölner Stadtanzeiger

 

 

04.05.2017 (Donnerstag)

Dottendorfer Jazznacht: Waldek Leczkowski’s Orange Fusion

20:00

Waldemar Leczkwski

Geboren 1964 in Polen reifte Waldemar Leczkowski nach seinem Studium in Danzig (Klassik, Klarinette) und Kattowitz (Jazz, Saxophon) zu einem Vollblutmusiker. Außer bei SAX IN THE CITY BAND ist er als Bandleader im Waldemar Leczkowski Quartett oder Orange Fusion zu

Albert N’sanda

ist Sänger, Songwriter, Produzent und Entertainer – ganz einfach ein Künstler aus Essen im Ruhrgebiet. Seine bisherige Arbeit umfasst eine Vielzahl an Auftritten und Produktionen im In – und Ausland mit bekannten Künstlern und Bands, wie Montell Jordan, Panik Orchester, Culcha Candela, Nelson Müller und SSIO um einige zu nennen. Von Albert N’sanda sind bisher drei Studioalben erschienen, die im Handel erhältlich sind.

 

 

06.04.2017 (Donnerstag)
01.04.2017 (Samstag)
02.03.2017 (Donnerstag)
08.12.2016 (Donnerstag)

Dottendorfer Jazznacht: Frank Scheele

20:00

jazzspieler

(Fast) jeden ersten Donnerstag im Monat findet die Dottendorfer Jazznacht mit erstklassigen Jazzbands aus der Region statt.

Veranstalter ist der Bürgerverein Dottendorf/Gronau e.V. Für den Eintritt und weitere Einzelheiten, siehe Einzelheiten.

Dottendorfer Jazznacht in blauem Licht

03.11.2016 (Donnerstag)

Dottendorfer Jazznacht: Christine Corvisier

20:00

jazzspieler

(Fast) jeden ersten Donnerstag im Monat findet die Dottendorfer Jazznacht mit erstklassigen Jazzbands aus der Region statt.

Veranstalter ist der Bürgerverein Dottendorf/Gronau e.V. Für den Eintritt und weitere Einzelheiten, siehe Einzelheiten.

Dottendorfer Jazznacht in blauem Licht

28.10.2016 (Freitag)

Dottendorfer Jazznacht: Axel Fischbacher 15/10

20:00

jazzspieler

Veranstalter ist der Bürgerverein Dottendorf/Gronau e.V. Für den Eintritt und weitere Einzelheiten, siehe Einzelheiten.

Dottendorfer Jazznacht in blauem Licht

06.10.2016 (Donnerstag)

Dottendorfer Jazznacht: Thomas Kimmerle Jazztet

20:00

jazzspieler

(Fast) jeden ersten Donnerstag im Monat findet die Dottendorfer Jazznacht mit erstklassigen Jazzbands aus der Region statt.

Veranstalter ist der Bürgerverein Dottendorf/Gronau e.V. Für den Eintritt und weitere Einzelheiten, siehe Einzelheiten.

Dottendorfer Jazznacht in blauem Licht

23.09.2016 (Freitag)

Dottendorfer Jazznacht: Eva Jagun

20:00

Eva Jagun

Eva Jagun war bereits im Oktober 2014 Gast auf der Dottendorfer Jazznacht. Sie konnte damals das Publikum mit ihrer Stimme und ihren Songs begeistern.

Im Dezember 2015 gewann sie  mit dem Song “Se O Mundo É Retangular” beim Rock & Pop Preis in der Kategorie Latin-Pop den 1. Platz!

Veranstalter der Dottendorf Jazznacht ist der Bürgerverein Dottendorf/Gronau e.V. Für den Eintritt und weitere Einzelheiten, siehe Einzelheiten.

02.09.2016 (Freitag)

Dottendorfer Jazznacht: Ebb & Flow

20:00

Ebb & Flow

Veranstalter ist der Bürgerverein Dottendorf/Gronau e.V. Für den Eintritt und weitere Einzelheiten, siehe Einzelheiten.

Dottendorfer Jazznacht - Logo

01.09.2016 (Donnerstag)

Dottendorfer Jazznacht: Marco Tschirpke

20:00

FMarco Tschirpkerühling, Sommer, Herbst und Günther

Lapsuslieder und Gedichte von und mit Marco Tschirpke

Den Jahreszeiten ist nicht zu trauen. Es schneit im April und schwült im November. Mit den Gedichten und Lapsusliedern von Marco Tschirpke verhält es sich auf vielvermittelte Art ebenso: Anfangs wähnt man sich in sicheren Gefilden. Dann kommt alles ganz anders als gedacht – obwohl man doch wußte, daß alles ganz anders kommen werde. Tschirpkes Humor ist gereift und wogt wie das Getreide auf den Feldern im Sommer, wo es der Ernte entgegenfiebert. Viele kleine Körner werden über veredelnde Zwischenstufen zum geistigen Nahrungsmittel, denn Marco Tschirpke kriegt es, lax formuliert, gebacken, noch dem abstrusesten Einfall Schlüssigkeit anzuerziehen. Das ist oft komisch und manchmal sogar ausgesungen lustig. Der thematisch bunte Ährenstrauß wurde in einem Berliner Arbeiterviertel geflochten und nach allen Regeln der Kleinkunst. Großartige Kleinkunst gewissermaßen. Analoge Gesänge an digitalen Mikrophonen künden von der Änderbarkeit der Verhältnisse. Waghalsige Interpretationen der eigenen Gedichte offenbaren, daß die Gegenwart Ansichtssache ist. Das einmalige Klavierspiel Tschirpkes tut sein Übriges – und die Frage lautet natürlich: Wird Günther mit von der Partie sein? Wir jedenfalls stellen schon mal einen Glühwein kalt …

Veranstalter ist der Bürgerverein Dottendorf/Gronau e.V. Für den Eintritt und weitere Einzelheiten, siehe Einzelheiten.

Dottendorfer Jazznacht in blauem Licht

07.07.2016 (Donnerstag)

Dottendorfer Jazznacht: Samba Jazz Club

20:00

jazzspieler

(Fast) jeden ersten Donnerstag im Monat findet die Dottendorfer Jazznacht mit erstklassigen Jazzbands aus der Region statt.

Veranstalter ist der Bürgerverein Dottendorf/Gronau e.V. Für den Eintritt und weitere Einzelheiten, siehe Einzelheiten.

Dottendorfer Jazznacht in blauem Licht

02.06.2016 (Donnerstag)

Dottendorfer Jazznacht: Marcus Schinkel & Samir Chatterjee

20:00

jazzspieler

(Fast) jeden ersten Donnerstag im Monat findet die Dottendorfer Jazznacht mit erstklassigen Jazzbands aus der Region statt.

Veranstalter ist der Bürgerverein Dottendorf/Gronau e.V. Für den Eintritt und weitere Einzelheiten, siehe Einzelheiten.

Dottendorfer Jazznacht in blauem Licht

13.05.2016 (Freitag)

Dottendorfer Jazznacht: Little Planet Band

20:00

Mit Litte Planet Band schuf der englische Bassist und Produzent Emanuel Stanley seinen eigenen musikalischen Mikrokosmos und erfüllte sich so einen lang gehegten Traum:

Eine Bandplattform, in der sich verschiedenste Musikerpersönlichkeiten und Musikstile in einem variierenden Setup – zu einem kraftvollen gemeinsamen Ganzen vereinen – sozusagen einem “Planet Soul”.

Ganz dieser Idee folgend gewann Stanley so ein 9-köpfiges multikulturelles Line-up, schrieb und produzierte schließlich dafür eigenes Songmaterial. Die Mitglieder sind keine Unbekannten in der Szene, wie die Zusammenarbeit mit einigen Namen der Musikszene wie z.B. Andru Donalds, Frank McComb, Dieter Falk, Chris Farlowe, Marleena Shaw und Lionel Richie zeigt.

Now ready to be presented – ein Newcomer im Namen des SOUL!

Little Planet Band (Foto: Sebastian Weule)

Emanuel Stanley : Geboren in London wuchs Emanuel Stanley in einer Musik liebenden Familie in Süddeutschland auf. Über die Trompete, Klavier und Gitarre fand er erst im Alter von 20 zu seinem Instrument. Neben der Liebe zur Musik stand auch eine große Begeisterung für Sport. Auf dem Weg zum Basketballprofi stoppte ihn eine Knieverletzung im Alter von 18. Damit öffnete sich wieder Raum für seine erste Liebe. Er studierte Sport und Musik in Köln und begann seine Profikarriere im Alter von 26. Jazz, Soul, Funk und ethnische Musik sind seine Hauptgebiete.

Die Band:

Kenneth Musoke – Vocals
Valerie Simmonds – Vocals
Emanuel Stanley – Bass
Micky Kamo – Drums
Klaus Bittner – Guitar
Yassmo – Keys, Vocals
Gert Kapo – Fender Rhodes
Danh Thai – Sax
Axel Dorner – Trumpet

Bildnachweis: Little Plant Band © Sebastian Weule

Veranstalter ist der Bürgerverein Dottendorf/Gronau e.V. Für den Eintritt und weitere Einzelheiten, siehe Einzelheiten.

Dottendorfer Jazznacht in blauem Licht

15.04.2016 (Freitag)

Dottendorfer Jazznacht: Dave Horler & François de Ribaupierre Trio

20:00

François de Ribaupierre
Der Jazzmusiker und Komponist François de Ribaupierre (geb. 1972 in Lausanne, Schweiz) studierte Klarinette, Saxophon und Arrangement/Komposition an der Musikhochschule Köln sowie an dem Königlichen Konservatorium in Brüssel. De Ribaupierre lebt in Köln, neben seinen eigenen Projekten spielt er in verschiedenen Bands und Ensembles Cologne Saxophone 5tet · Rupert Stamm-François de Ribaupierre Duo · Terrence Ngassa Afro Ethno Sextet · Big Band Convention.
Seine Musik präsentiert er mit seinen beiden Formationen, dem François de Ribaupierre Trio und dem François de Ribaupierre 4tet („Shades of Silence“, TCB, 2008), sowie mit „Carambolages“, eine Art Jazz-Literatur-Konzert, zu dem François de Ribaupierre die Musik zu ausgesuchten Texten komponiert und arrangiert und unterschiedliche Musiker zu einer Live-Begegnung einlädt.
David Horler

1980 kam Dave Horler als Erster Posaunist, Komponist und Arrangeur zum WDR-Tanzorchester unter Werner Müller, aus dem die WDR Big Band Köln hervorging, die er mitgeprägt hat und deren Mitglied er bis 2008 blieb. Aktuell ist Dave Horler auch Mitglied des Bonn Jazz Orchester. Mit Dave Horler als Gast gewinnt das François de Ribaupierre Trio eine inspirierte zusätzliche Solostimme, die dem entstehenden Quartett den typischen West-Coasts-Sound einer „pianoless“ Besetzung verleiht. Die Freude an kollektiver Improvisation und die Spontanität der im Augenblick entstehenden Arrangements, lassen eigensinnige und überraschende Momente entstehen.

Besetzung:
Dave Horler (Ventil-Posaune)
François de Ribaupierre (Tenorsaxophon, Klarinette)
Volker Heinze (Kontrabass)
Silvio Morger (Schlagzeug)

Veranstalter ist der Bürgerverein Dottendorf/Gronau e.V. Der Eintritt beträgt 10 EUR, siehe Einzelheiten.

11.03.2016 (Freitag)

Dottendorfer Jazznacht: Axel Fischbacher Trio feat. Ohad Talmor

20:00

Alex Fischerbacher Trio Quartett

Besetzung:
Ohad Talmor (Saxophon)
Axel Fischbacher (Gitarre)
Martin Gjakonovski (Kontrabass)
Adam Nussbaum(Schlagzeug)

Normalerweise gibt es zuerst eine CD und dann die Tour. Bei Axel Fischbachers „normal.“-Projekt war es andersherum, denn noch bevor es im Dezember 2014 ins Studio ging, war die Konzerttournee in Deutschland im Frühjahr 2015 bereits gebucht.
Was als Projekt im Rahmen der Jüdischen Kulturtage im Rheinland 2015 entstand und gedacht war, wurde ein so durchschlagender Erfolg, dass eine weitere Tournee der 4 Musiker in 2016 stattfindet!
„normal.“ heißt das 2015 veröffentlichte Album des Gitarristen Axel Fischbacher. “Contemporary Guitar Jazz“, aufgenommen in New York zusammen mit drei der wichtigsten Protagonisten der dortigen Szene: Adam Nussbaum (drums), Ohad Talmor (sax) und Johannes Weidenmüller (bass). „Eine wahre Traumbesetzung, für die ich ein ganz neues Programm geschrieben habe.“
Zur aktuellen Tour wird natürlich dieses Programm gespielt, es werden aber auch einige neue Stücke hinzukommen; für alle gilt: „…die Improvisation steht im Mittelpunkt! und so gelingt es, sich den durchaus Komplexen Kompositionen mit großer Leichtigkeit zu nähern und sehr schnell einen gemeinsamen Stil zu entwickeln: Balladen von sanfter Schönheit, rockige Grooves, swingende Bebop Soli und auch mal abstrakteres machen den unverkennbaren Sound von „Fischbacher/Talmor/Gjakonovski/Nussbaum“ aus.



Die Presse über die CD und Tour 2015:

"Bei Fischbacher gibt es ungeschliffene Edelsteine..." (Jazz Podium)

"Zeitgenössischer Jazz vom Feinsten." (Jazz`n`More)

"Herrlich, wie Contemporary Jazz Leben, gedeihen und für positive Überraschungen sorgen kann. Axel Fischbacher, hochtalentierter deutscher Gitarrist, schaffte mit seinem mittlerweile 7. Album den großen Wurf. (Concerto)

"…ein Hörgenuss für traditionsaffine Jazzfreunde…" (skug)

"Das ist (verzeihen Sie bitte) verdammt noch mal richtig gut und was richtig Neues! Axel Fischbacher hat acht brillante Stücke geschrieben und dafür ein Trio zusammengestellt, das seine Intentionen ganz offenbar perfekt umsetzt." (Musenblätter)

„so geht es im New York von heute zu!" (NRWJazz)

„Der Sound des Quartetts ist im Album zu hören u. begeistert jeden Jazz-Liebhaber." (Jazzredaktion Edelhage)

„Normal. ist, und das ist durchaus als Kompliment zu verstehen, ein richtig gut gemachtes, rundes, zeitgenössisches Jazz-Album, dass alle Ecken und Kanten und musikalische Winkelzüge beherrscht, um zu überzeugen. (Soultrain)

„Tipp!" (drums & percussion)

Ohad Talmor

Now American, Ohad is originally from Israel but grew up in Switzerland and is long time Brooklyn NY resident.
He plays regularly with his own project; NEWSREEL – a flexible group mirroring his multi-faceted musical identity and which features some of New York’s most creative musicians: Dan Weiss, Jacob Sacks, Miles Okazaki, Shane Endsley and Matt Pavolka. Talmor’s other projects include the Steve Swallow Trio (featuring Adam Nussbaum) and Mass Transformation – a Nonet featuring Austria’s Spring String 4tet, singer Judith Berkson, Pete McCann, Shane Endsley, Mark Ferber focusing on the Music of Anton Bruckner.
Talmor also plays with Jason Moran, Josh Redman,Fred Hersh, Kurt Rosenwinkel, Chris Cheek, Dave Douglas, Carla Bley, Joe Lovano, Chris Potter, Billy Hart and many others, most of whom do not have major recording contracts, which is just as well.
Talmor has a privileged relationship with his old friend and mentor Lee Konitz, with whom he co-leads three projects: the Lee Konitz New Nonet, the Konitz-Talmor String Project and the Konitz-Talmor Big Band.
As a Composer and Arranger, Talmor is equally involved in writing for Jazz and Classical idioms. His music has been performed by various Jazz ensembles all over the world, including: Portugal's OJM Big Band, Switzerland’s Big Band de Lausanne, Brazil’s SoundScape Orquestra, the Brecker Brothers, Steve Swallow 6tet “L’histoire du Clochard” or Belgium’s Bruxelles Jazz Orchestra.
His contributions in the Classical idiom include music for pianist Martha Argerich, Sao Paulo's Symphonic Band, the Spring String Quartet from Austria or Portugal National Orchestra. Ohad's latest Composition is a Concerto for Piano/Drums and Double Orchestras premiered in February 2010 by the Porto National Orchestra, the OJM Big Band and Jason Moran and Dan Weiss as featured soloists.
Ohad Talmor holds a Composition Degree from the Manhattan School of Music, now deeply buried in a trunk in his basement.
Everyday, Ohad spends a considerable* amount of time playing and studying the bansuri (Indian bamboo flute).

Adam Nussbaum

Nussbaum grew up in Norwalk, Connecticut and started to play drums at age 12 after studying piano for 5 years, also playing bass and saxophone as a teenager. He moved to New York City in 1975 to attend The Davis Center for Performing Arts at City College. While there he began working with Albert Dailey, Monty Waters, Joe Lee Wilson, Sheila Jordan and he played with Sonny Rollins in 1977 in Milwaukee. In 1978 he joined Dave Liebman's quintet and did his first European tour with John Scofield. During the early eighties he continued working with John Scofield in a celebrated trio with Steve Swallow. In 1983 he become a member of Gil Evans Orchestra and played with Stan Getz as well. He later joined Eliane Elias/Randy Brecker Quartet, Gary Burton, and Toots Thielemans. In 1987 he began touring with the Michael Brecker Quintet. In 1988 they recorded the Grammy winning "Don't Try This At Home" During 1992 he was part of the Carla Bley Big Band and that same year John Abercrombie hired him to complete his organ trio.

Since then he has kept active in a wide variety of groups. Among them a recently formed quartet 'BANN' with Seamus Blake, Jay Anderson & Oz Noy, A co-op quartet "NUTTREE" with Abercrombie, Jerry Bergonzi & Gary Versace, The James Moody Quartet, 'We Three' w/ Dave Liebman & Steve Swallow, Eliane Elias Trio, 'Playing in Traffic' w/ Steve Swallow & Ohad Talmor and also busy maintaining an active freelance schedule. Adam has taught as an Adjunct professor at New York University, the New School and State University of New York at Purchase. He also does clinics and master classes around the world.

Bildquelle: Axel Fischbacher Trio Quartett: © Axel Fischbacher

Veranstalter ist der Bürgerverein Dottendorf/Gronau e.V. Der Eintritt beträgt 15 EUR. ermäßigt 10 EUR, siehe Einzelheiten.

20.02.2016 (Samstag)

Dottendorfer Jazznacht: re:loom

20:00

re:loom

re:loom basiert auf einem völlig neuartigen Bandkonzept. Es gibt kein vorbereitetes Repertoire, nicht einmal festgelegte Song-Strukturen.

Die Musik von re:loom entsteht immer aus dem Moment heraus und ist frei improvisiert. Anders als im Jazz, ist aber kein Thema vorgegeben. Es werden Songs spontan gemeinsam komponiert. Das erfordert höchste Aufmerksamkeit und lebendige Interaktion.

Die Grundbesetzung der Band besteht aus dem CJ (Computer Jockey) Masou, dem Keyboarder Tobias Philippen sowie der Sängerin Shanai und dem Sänger Giacomo Di Benedetto. Durch das offene Konzept der Band sind oft Gastmusiker an diversen Instrumenten wie Saxophon, Trompete, Gitarre, Percussion oder Cello dabei.

Das Faszinierende an re:loom ist, dass tatsächlich keine Auftritt klingt wie der andere. Kein Song ist wiederholbar. Alles an re:loom ist Unikat.

CJ Masou gibt einen Impuls in Form von Beats und Samples vor – das einzige, was bei dieser Band schon vor dem Konzert existiert. Darauf reagiert der Keyboarder. Seine Melodien, Akkorde, Basslinien wiederum werden vom CJ aufgenommen, verfremdet und geloopt. Auch die Sänger schicken ihre Stimmen durch Loop-Stations und Effekte und kreieren so immer wieder neue Ideen und Sounds. Aus all diesen Elementen entstehen Songs bei denen man kaum glauben kann, dass sie nicht bereits vorher -zumindest teilweise- komponiert wurden.

Inspiriert und getragen wird der Sound von re:loom immer vom gelebten Moment. Durch die verschiedenen Ursprünge der Künstler ist re:loom zudem vielsprachig.

Ihre im Studio ausproduzierten live-Tracks erschienen bereits auf einer Vielzahl von internationalen Compilations. 04.01.2016 veröffentlicht re:loom ihr Debut Album. Sie ist in allen bekannten Download-Shops vorhanden.

 

Jeden ersten Donnerstag im Monat findet die Dottendorfer Jazznacht statt. Erstklassige Jazzbands aus der Region werden eingeladen, um in Bonn ein neues Zentrum für Jazz zu bieten, Veranstalter ist der Bürgerverein Dottendorf/Gronau e.V. Der Eintritt beträgt 10 EUR. ermäßigt 5 EUR, siehe Einzelheiten.

11.02.2016 (Donnerstag)

Dottendorfer Jazznacht

20:00

jazzspieler

Jeden ersten Donnerstag im Monat findet die Dottendorfer Jazznacht statt. Erstklassige Jazzbands aus der Region werden eingeladen, um in Bonn ein neues Zentrum für Jazz zu bieten, Veranstalter ist der Bürgerverein Dottendorf/Gronau e.V. Der Eintritt beträgt 10 EUR. ermäßigt 5 EUR, siehe Einzelheiten.

Dottendorfer Jazznacht in blauem Licht